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Entwendeter Land Rover dank TrackJack-GPS-Ortungssystem wiederbeschafft

Schock am frühen Morgen: Beim Blick aus dem Fenster bemerkte der Besitzer eines hochwertigen Land Rovers, dass sein Fahrzeug entwendet wurde. Was die Diebe jedoch nicht wussten: Das Fahrzeug war – wie alle Fahrzeuge des Händlers – mit einer verdeckten, permanenten GPS-Überwachungseinheit von TrackJack ausgestattet.
Ein Blick in das persönliche Benutzerkonto von TrackJack ließ die Befürchtung rasch zur Gewissheit werden: Das Fahrzeug befand sich mittlerweile über 300km von seinem Besitzer entfernt.

Die unverzüglich verständigte Polizei konnte das Fahrzeug mithilfe der Live-Ortung punktgenau auffinden, sicherstellen und seinem rechtmäßigen Besitzer übergeben.

„Die Hardwarekosten von unter 200 Euro und die jährlichen Betriebskosten bei europaweiter Abdeckung von weniger als 2 Euro im Monat haben sich in diesem Falle sehr schnell amortisiert“, so der glückliche Besitzer.  Und auch der Land-Rover Händler freut sich, hat sich doch seine Einschätzung, dass ein nachgerüstetes Zweitsystem zur Ortung der Fahrzeuge – insbesondere für höherwertige, diebstahlanfällige Fahrzeugmodelle – eine sinnvolle Empfehlung für seine Kunden ist.

Arctic Challenge Tour 2016 erreicht das Nordkap

Schneebedeckte Landschaften, eisige Temperaturen, außergewöhnliche Natur. Adrenalin, Teamspirit und Durchhaltevermögen. Die Arctic Challenge Tour bringt ihre Teilnehmer an ihre Grenzen. Binnen 8 bis 10 Tagen legen die Teams auf ihrer Fahrt bis über die Polargrenze hinaus knapp 7.000 Kilometer zurück.

Die Fahrt durch Skandinavien erfordert Ehrgeiz und Selbstdisziplin, gute Planung und Kameradschaft, Geschicklichkeit und Navigationskünste. Die Arctic Challenge ist eine Tour, die von Teambuilding, Organisation und Orientierung getragen wird.

Um allen teilnehmenden Teams und den Organisatoren auf dieser erlebnisreichen Tour bestmögliche Sicherheit zu bieten, hat TrackJack auch 2016 alle Fahrzeuge wieder mit GPS-Einheiten ausgerüstet. Diese liefern live-Positionen, so dass im Fall der Fälle sofort Hilfe und Unterstützung bereit gestellt werden kann.

Den Daheimgebliebenen und an der Tour interessierten bietet die Ortung darüber hinaus die Möglichkeit, jederzeit zu sehen, wo die Teams sind. Mehr Details zur Challenge finden Sie hier.

JEDE HALBE STUNDE VERSCHWINDET EIN WAGEN – GPS-Ortung bietet Sicherheit

Im vergangenen Jahr haben Diebe fast 50 Autos pro Tag in Deutschland geklaut. Etwa 18 000 Diebstähle gab es insgesamt. 

Unter dieser Headline bereichtet heute u.a. die BILD-Zeitung über  eine neue Statistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

Zu den empfohlenen Schutzmaßnahmen zählt die BILD u.a. GPS-Sicherungen.

Auf diesem Gebiet gehört TrackJack seit 2009 zu den etablierten Anbietern.

Interessant: Die vom GDV aufgelisteten begehrtesten Fahrzeuge der Autodiebe lassen sich alle mit unseren Systemen nachrüsten. Zu allen “Top 10” können wir Ihnen auf Anfrage gerne Händler und freie Werkstätten, die in diesem Bereich bereits über umfangreiche Erfahrungen verfügen, benennen.

Wichtig insbesondere für Kfz-Händler und private Verkäufer: Wird ein Fahrzeug während der Probefahrt entwendet, zahlt die Kasko-Versicherung nicht, da es sich dabei um eine Unterschlagung handelt! In diesem Fall helfen unsere GPS-Lösungen die Fahrzeuge schnell zu orten und eine Wiederbeschaffung zu ermöglichen.

 

 

Corvette per SMS gehackt – Bremsen ausgeschaltet

Wie Autoflotte online aktuell unter Bezug auf dpa berichtet, ist es “…IT-Forschern nach eigenen Angaben gelungen, Bremsen eines Corvette-Sportwagens von einem Smartphone aus abzuschalten. Sie hätten dazu eine Schwachstelle in dem Telematik-Gerät einer US-Versicherung genutzt, erzählten die Experten dem US-Magazin “Wired”. Solche kleinen Boxen mit Funkverbindung werden eingesetzt, um die Versicherungstarife an die Fahrweise anzupassen.

Die Forscher von der University of California in San Diego schafften es demnach, sich mit Hilfe präparierter SMS-Nachrichten an das Gerät Zugang zu einigen Fahrzeug-Funktionen zu verschaffen. So hätten sie die Scheibenwischer bedienen und – wenn auch nur bei sehr geringer Geschwindigkeit – die Bremsen aus- und wieder einschalten können. Bei höherem Tempo griffen Einschränkungen bei automatisierten Funktionen des Fahrzeug-Systems. Die von den Experten unterrichtete Versicherung Metromile stopfte umgehend die Lücke in den Geräten, wie ihr Chef Dan Preston “Wired” sagte.”

Dazu sagt Frank Schreiner, CEO von TrackJack Deutschland: “Die Befürchtung, dass Hacker über die unmittelbar an CanBus oder OBDII angeschlossenen Telematiksysteme sabotierend oder steuernd auf die Fahrzeugelektronik einwirken können, besteht schon lange. Dies ist der Hauptgrund dafür, dass – trotz aller technisch machbaren Sicherheitsvorkehrungen – TrackJack bisher davon Abstand genommen hat, solche Systeme anzubieten. Die TrackJack-Ortungsboxen arbeiten komplett autark und ohne Verbindung zu den elektronischen Fahrzeugsteuergeräten. Von daher kann ein externer Angriff auf die Fahrzeugelektronik über TrackJack-Boxen nicht erfolgen. Der aktuell veröffentlichte Test bestärkt uns in dieser strategischen Entscheidung.”

Schnelle Fahrzeugwiederbeschaffung dank TrackJack-GPS- Ortungssystem an Bord

Am 26.11.2014 holte eine vorgeblich kaufinteressierte Dame eine hochwertige gebrauchte Limousine zu einer vorab vereinbarten Probefahrt in einem renommierten Autohaus ab. Was sie nicht ahnen konnte: Das Fahrzeug war mit einer mobilen GPS-Überwachungseinheit von TrackJack ausgestattet.
Bereits nach kurzer Zeit bestätigte sich das Bauchgefühl des Verkaufsberaters: Das Fahrzeug verließ mit hoher Geschwindigkeit die um das Autohaus gelegte Sicherheitszone, welche üblicherweise bei Probefahrten nicht überschritten wird.
Um 16:44 Uhr wurde ein entsprechender Alarm ausgelöst und die Live-Verfolgung des Fahrzeugs aktiviert. Nach über 100km schien das Fahrzeug seinen vorläufigen Bestimmungsort erreicht zu haben: Ein großes, unübersichtliches Gelände eines „PKW-Händlers“ in einem in unmittelbarer Autobahnnähe gelegenen Industriegebiet.

Aufgrund der beschriebenen Umstände rückte die verständigte Polizei mit einem größeren Aufgebot aus und fand das unterschlagene Fahrzeug dank der präzisen Positionsangaben noch bevor es in einen Container verladen werden konnte.

Die Täter waren ob des schnellen Erscheinens der Ordnungshüter sichtlich überrascht und konnten widerstandslos festgenommen werden. Um 18:41 Uhr konnte der Geschäftsführer des Autohauses die Sicherstellung seines Fahrzeuges vermelden, welches zwischenzeitlich von der Polizei zu einer Verwahrstation verbracht wurde. „Den Einsatz mobiler GPS-Ortungssysteme zur Überwachung unserer Gebrauchtwagen hatten wir schon länger diskutiert“, so der Geschäftsführer, „dass es sich aber direkt am ersten Tag der Nutzung im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt machen würde, damit haben wir nicht gerechnet. Der Schaden wäre mit über 55.000 Euro immens gewesen.“

„Der Einsatz von GPS-Ortungssystemen hinkt in Deutschland der europäischen Entwicklung immer noch hinterher“, weiß Frank Schreiner, Geschäftsführer von TrackJack Deutschland. Dabei sind die Einsatzmöglichkeiten sehr vielfältig. Von der repressiven Diebstahlsicherung wie im beschriebenen Fall bis hin zum vollwertigen, finanzamtkonformen elektronischen Fahrtenbuch können mit den Systemen eine Vielzahl von Anwendungsfällen abgedeckt werden. Und dies alles zu sehr günstigen Konditionen. „Wenn man bedenkt, dass die Hardware gerade einmal 150 Euro kostet und die Betriebskosten bei europaweiter Abdeckung weniger als 3 Euro im Monat betragen, entfällt angesichts der vermeidbaren Schäden eigentlich die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer solchen Investition“, so Frank Schreiner, „Wir wünschen uns, dass auch die Versicherer dies erkennen und Fahrzeuge mit verbauten Trackinglösungen günstiger einstufen.“ TrackJack zählt mit über 30.000 Systemen im Markt zu den leistungsfähigen Anbietern, welches unter anderem auch durch die Aufnahme in die „TopList der Telematik-Anbieter“ untermauert wurde.

Urteil zur Unzulässigkeit eines unterjährigen Wechsels zur Fahrtenbuchmethode

Der Bundesfinanzhof hat mit Urteil vom 20.03.2014 entschieden, dass ein unterjähriger Wechsel von der 1%-Regelung zur Fahrtenbuchmethode für dasselbe Fahrzeug nicht möglich ist.

Vielmehr kann das Fahrtenbuch nur dann zugrunde gelegt werden, wenn es für den gesamten Veranlagungszeitraum geführt wurde.

Dem Steuerpflichtigen bleibt es jedoch unbenommen, statt der grob typisierenden 1%-Regelung von vornherein die Fahrtenbuchmethode zu wählen oder für den folgenden Veranlagungszeitraum dazu überzugehen. (Az: VI R35/12)

Reagieren Sie jetzt und statten Sie Ihre Fahrzeuge rechtzeitig vor dem Jahresbeginn 2015 mit elektronischen Fahrtenbüchern aus.

Wir halten dazu maßgeschneiderte Angebote für Sie bereit.
Unsere Systeme zeichnen sich durch einen exzellenten ROI aus.

Sprechen Sie uns gerne an!

TrackJack mit seiner Telematik-Lösung OTM 2.0 für den Telematik-Award 2014 nominiert

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Mit Erscheinen der neuen Printausgabe der Fachzeitung Telematik-Markt.de präsentierte die gleichnamige Mediengruppe am 13.08.2014 die offizielle Liste der zum Telematik Award 2014 nominierten Lösungen. Aus den zugrundeliegenden 252 gültigen Bewerbungen für den Telematik Award wurden alle Lösungen nominiert, welche von einer unabhängigen Fachjury in der Gesamtnote mit “gut” bzw. “sehr gut” bewertet wurden.
Neben den in der Branche als “Big Player” bekannten Unternehmen scheuten auch die jungen Anbieter nicht den direkten Vergleich.
Dass der Firmenname kein Garant für den Erfolg beim größten Ereignis der Telematik-Branche ist, bewiesen bereits die vergangenen Verleihungen. Dieser Ehrgeiz wurde auch in diesem Jahr belohnt und so schafften es einige kleine und mittelständische Unternehmen – darunter auch TrackJack – in den exklusiven Kreis der für den Telematik Award 2014 nominierten Unternehmen.
Die 41 “Titelaspiranten” können sich nun mit den überreichten Siegeln ausweisen, welche ihre jeweiligen Systeme offiziell als “Nominiert für den Telematik Award 2014” kennzeichnen.
Da die 13 Gewinner des Telematik Awards erst zur Verleihung bekanntgegeben werden, müssen sich die Nominierten nun weitere Wochen in Geduld üben. Erst am 29.09.2014 wird diese Wartezeit mit der feierlichen Verleihung im Rahmen der Nutzfahrzeug-IAA in Hannover beendet.

Porsche Performance Drive 2013 – Verfolgung der Tour mit Unterstützung von TrackJack

Vom 10.-14.06.2013 ist Porsche Gastgeber des zweiten Performance-Drive.

Am 10.06. führt die erste Etappe der als Verbrauchschallenge gestalteten Tour von Chisinau (Moldawien) nach Bukovel (Ukraine). Am 11.06. stehen vielfältige Off-road-Erfahrungen auf dem abwechslungsreichen Programm. Am 12.06. fahren die Teilnehmer von Bukovel nach Kattowitz (Polen), von wo aus der letzte Teil der Challenge am 13.06. Richtung Bratislava (Slowakei) geht. Dort warten herausfordernde Fahrerlebnisse auf einer der längsten Rennstrecken Europas, dem Slovakia-Ring, auf die Teilnehmer, bevor der Event am 14.06. endet.

Gewertet wird die Verbrauchschallenge, die im neuen Porsche Cayenne S Diesel gefahren wird, in Länderteams. Die Teilnehmer kommen aus Tschechien, Polen (2 Teams), Ukraine, Ungarn, Moldawien, Rumänien, Belarus und der Slowakei.

Damit die Erlebnisse während der Tour nicht nur den Teilnehmern vorbehalten bleiben, können alle an diesem Event Interessierten die aktuelle Position der Fahrzeuge live auf performance-drive.porsche.com verfolgen und im Blog die Highlights nachlesen.

Für das Tracking der Fahrzeuge ist wiederum TrackJack zuständig, mit dessen mobilen GPS Track- und Trace-Lösung TrackJack BE 2.0 die gefahrenen Strecken verfolgt werden können. Als erfahrener Anbieter von mobilen wie fest zu installierenden Trackinglösungen konnte sich TrackJack – nach der erfolgreich absolvierten Pilot-Veranstaltung 2012 – erneut vom Feld der Mitbewerber absetzen. Neben der für alle Interessierten sichtbaren Fahrzeugortung auf der Event-Microsite nutzen die Verantwortlichen bei Porsche die komplett webbasierte Anwendung von TrackJack um die insgesamt 18 Team-, Betreuer- und Servicefahrzeuge im geschlossenen Benutzerkonto zu verfolgen. Die kostenfreie TrackJack-App für mobile Endgeräte ermöglicht auch „on the road“ den jederzeitigen Zugriff auf die Daten und aktuellen Positionen aller Fahrzeuge.

„Wir freuen uns, dass sich Porsche CEE auch 2013 für TrackJack als Anbieter entschieden hat, zeigt es doch einmal mehr, dass unsere Zielsetzung, leistungsfähige Track- und Trace-Systeme zu einem günstigen Preis und ohne Abo-Bindung einem breiten Publikum zugänglich zu machen, auch bei Events dieser Extraklasse positiv angenommen wird“, so Frank Schreiner, Country Manager Germany.